Die Erzeugung mehr wirtschaftlichen Wertes und innovativer Lösungen im nachhaltigen Mobilitätssektor durch die Verknüpfung der Wirtschaft mit Forschung, Bildung und dem Staat.

Mit dieser gemeinsamen Ambition haben einige Marktparteien sich zum Ziel gesetzt, zu einem Clean Mobility Center, einem ‘European center for business innovation’ zu kommen. Am 26. Januar wird der inoffizielle Startschuss hierfür gegeben.

Führend

Das Clean Mobility-Zentrum beabsichtigt, in Europa ein führendes Spitzenzentrum mit einer Regiefunktion für die effiziente Teilung und Entwicklung von Kenntnissen und Können über nachhaltige Mobilität zu sein. Von dort aus besteht das Hauptziel darin, Innovationen zu fördern und auf den Markt zu bringen. „Neue Energielösungen sind mit Blick auf die Verringerung der CO2-Emission, wobei Mobilität eine große Rolle spielt, erforderlich. Wegen des Umfangs und der Komplexität der bestehenden Herausforderungen reichen Teillösungen jedoch nicht aus”, so Allego-Geschäftsführerin Anja van Niersen, eine der treibenden Kräfte dieses ambitionierten Projektes. „Die Kombination aus teilnehmenden Parteien, die zusammenarbeiten, um zu innovieren, macht dieses Zentrum einzigartig.” Das Zentrum – das sich mit einer Prüfungsstelle, einem Ausstellungsraum und Forschungseinrichtungen im Industriepark Kleefse Waard (IPKW) in Arnheim niederlässt – wird beispielsweise von verschiedenen Bildungsanstalten und Marktparteien begrüßt. Sie sehen in der Region eine überdurchschnittliche Betriebskonzentration, die zur nachhaltigen Mobilität und Bereitschaft beitragen kann, zusammen mit anderen Parteien in Europa an einer Gesamtlösung zu arbeiten. Dieser Arbeitsgemeinschaft sorgt für mehr Innovationskraft und damit für neue nachhaltige Produkte und Prozesse – und das führt zu wirtschaftlichen und ökologischen Fortschritten.

Herausforderungen

Clean Mobility Center richtet sich auf innovative Lösungen für alle Mobilitätsformen, die nachhaltig gemacht werden können, wie zum Beispiel Autos, Busse, Fahrräder und Lastwagen. Es geht um das Innovieren und/oder das effizienter Benutzen des Fahrzeuges selbst, der Infrastruktur und der direkt mit Mobilität zusammenhängenden nachhaltigen Energieerzeugung und -speicherung. Parteien, die sich zu dieser Mission und diesen Zielsetzungen des Zentrums bekennen und sich aktiv daran beteiligen wollen, werden aufgefordert, sich über cleanmobility.eu anzumelden.
Eine der Herausforderungen, wozu das Zentrum einen Beitrag leisten kann, ist die möglichst nachhaltige Ausführung der Verlängerung der A15. Auch der ChargingPlaza, ein innovativer Ladeplatz für elektrische Autos, und der Trolley 2.0, ein in motion charging Trolleybus, der teilweise ohne Oberleitung fahren kann, werden im Clean Mobility Center weiterentwickelt. Da sich Unterkünfte, Kenntnisse und Netzwerke in greifbarer Nähe befinden, übt das Konzept ebenfalls eine starke Anziehungskraft auf Startup-Unternehmen aus.

Botschafter

Das Clean Mobility Center wird von Allego, CGI, DEKRA, DNV GL, EL-KW und IPKW gegründet. Ehemaliger Minister Willem Vermeend hat sich als Botschafter kommittiert. „Dieses Zentrum für saubere Mobilität sorgt für Kettenintegration und Synergie – und das führt zu Innovation”, so Vermeend, zurzeit Internetunternehmer, Stiftungsprofessor und strategischer Berater. „Das Clean Mobility Center hat eine riesige Anziehungskraft und wird der Ort für Kenntnisse und Inhalte im Bereich der nachhaltigen Mobilität.”
Auch die Stadt Arnheim, die Hochschule von Arnheim und Nimwegen (HAN), die Stiftung kiEMT, Oost NV, die ROC (Regionale Ausbildungsanstalt) Rijn IJssel, SEECE und SUEZ haben sich dieser Initiative angeschlossen. Am 26. Januar zeichnen die beteiligten Parteien einen Absichtsvertrag, womit der inoffizielle Startschuss nach monatelanger Vorbereitung gegeben wird. Am 21. April wird das Clean Mobility Center offiziell eröffnet.
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